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In Indien gibt es keine Krankenversicherung. So müssen viele arme Menschen auf eine lebensverlängernde oder lebensrettende Operation verzichten. Um dennoch helfen zu können, verzichtet die Krankenhausgesellschaft oft auf die Bezahlung. Auch Dr. Jaydev Panchwagh und seine Kollegen führen mit großem Engagement viele Operationen ohne Honorar durch. Dennoch bleiben die Kosten für die teuren Medikamente und die Nachbehandlung. Viele der Menschen in den Slums oder aus den Dörfern rings um Puna leben am Existenzminimum. Für diese Menschen sind die Kosten für aufwändige medizinische Maßnahmen unbezahlbar.

Verein aus dem Ostalbkreis unterstützt Neurochirurgen im indischen Puna
Durch Veranstaltungen, Spenden und Mitgliedsbeiträge ist Dr. Panchawagh in der Lage, erfolgreich mit den gespendeten Instrumenten zu arbeiten. Der Vorstand besuchte in diesem Jahr Indien. Dort wurde der Einsatz neuangeschaffter Geräte wie z.B. das Endoskop vorgestellt. Bislang wurden ca. 300 Operationen durchgeführt, insbesondere Operationen an der Wirbelsäule. Auch ist das von uns gesponserte Mikroskop ständig im Einsatz und wird für die ärmere Bevölkerung umsonst verwendet.

Aalen/Ostalbkreis Neun lokale Aalener Entwicklungshilfe-Initiativen wurden auf Beschluss des Gemeinderats mit einem Zuschuss aus dem städtischen Eine-Welt-Fonds bedacht. Seit vielen Jahren fördert die Stadt Aalen Entwicklungshilfeprojekte auf der ganzen Welt. Dafür stehen im Haushalt jährlich 15 000 Euro bereit. Ab 2018 hat der Gemeinderat bereits 20 000 Euro genehmigt, berichtete Oberbürgermeister Thilo Rentschler anlässlich der Scheckübergabe jetzt an die Vertreter der geförderten Initiativen. „Sie helfen mit, dass die Menschen in ihrer Heimat eine Bleibeperspektive haben. Hilfe vor Ort ist sehr wichtig“, betonte der OB und bedankte sich bei den anwesenden Vertretern für deren großen Einsatz für Menschen und Projekte in den Ländern der Einen Welt.
Die Neurochirurgische Hilfe Indien erhält 2000 Euro für Instrumente für Operationen an der Wirbelsäule im Klinikum in Puna.

Aalen:  Den Besuch einer Delegation aus dem indischen Pune nutzte der Vorsitzende der Aalener Hilfsorganisation Neurochirurgische Hilfe Indien, Sigmund Opferkuch, für eine gemeinsame Stippvisite bei Oberbürgermeister Thilo Rentschler. Opferkuch hatte vor rund zwölf Jahren den Verein gegründet, um den indischen Arzt Dr. Jaydev Panchawagh mit Spendengeldern bei der Beschaffung von medizinischen Geräten und Instrumenten für dessen Neurochirugie-Klinik zu unterstützen. Bis zum heutigen Tag sind rund 200 000 Euro an Spendengeldern nach Indien geflossen. Unter anderem konnten mehrere Endoskopie-Instrumente und ein hochwertiges Operationsmikroskop angeschafft werden, berichtete Opferkuch. Die Stadt Aalen unterstützt den Verein seit vielen Jahren mit Mitteln aus dem Förderfonds „Eine Welt“. „Das muss für uns selbstverständlich sein, dass wir unseren Wohlstand und Reichtum mit den Menschen teilen, die unsere Unterstützung so dringend benötigen“ , so OB Rentschler.

Mehr Informationen: www-neuro-hilfe-indien.de
Projektort: Near,Mhatre Bridge, Pune, Indien

Ansprechpartner:

S. Opferkuch

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