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 Wie in Indien erfasst die 2. Coronawelle auch Nepal mit voller Wucht. Die Krankenhäuser sind überfüllt. Kranke liegen bereits auf den Fluren und im Hof. Arme, an Corona Erkrankte, können sich den Aufenthalt nicht leisten, weil die Preise so in die Höhe geschnellt sind, dass sie fast ihr Jahresgehalt dafür hinlegen müssten.  Eine Krankenversicherung - erst in jüngster Zeit überhaupt möglich - können sich diese, meist als Tagelöhner arbeitenden Menschen nicht leisten.  Für deren Behandlung unterstützt der Verein "Haus der Hoffnung-Hilfe für Nepal e.V."  aus Schwäbisch Gmünd den Aufbau einer Isolierstation mit 50 Betten in der wegen des Lock-down zur Zeit nicht benutzten staatlichen Schule Ratnaraj mitten in Baneshwor (Stadtteil von Kathmandu). Initiator des Projekts ist die in Nepal bereits bekannte und in der lokalen Presse gewürdigte "group 100's".  Der deutsche Verein kennt sie schon aus der ausgezeichneten Zusammenarbeit bei der Straßenspeisung während des ersten Lock-down und der kompetenten Handhabung der Hilfsleistungen nach den Feuersbrünsten im Distrikt Jumla und Taplejung.   
 
 Die ersten Räume sind desinfiziert und geputzt. Die ersten Betten, versehen mit Matratzen und Laken, stehen bereits, Sauerstoffflaschen sind vorhanden und werden weiter zusammengesucht. Die Beschaffung von Thermometern, Spirometern zum Messen der eingeatmeten Luft, Puls Oximetern mit Monitoren zur Überwachung läuft. Ferner werden noch Desinfektionsmittel, Handschuhe, Masken, Medikamente, Seife etc. besorgt. Das Personal, bestehend aus Ärzten, Krankenschwestern und Reinigungskraft, steht auch.  
    
 Wie bereits 2015 beim Erdbeben, wo der Verein Sofort- und Aufbauhilfe leistete, rettet er seit dem ersten Lock-down im März 2020 arbeitslos gewordene Tagelöhner und deren Familien im Kathmandutal und im Chitwan mit Lebenmittelpaketen vor dem Verhungern. Er versorgte im Chitwan zusätzlich Arme mit Moskitonetzen und warmen Decken und behob Mietrückstände in Kathmandu.  Nach kurzer Unterbrechung verteilt er wieder Care-Pakete an arbeitslos Gewordene und unterstützt erneut die Straßenspeisung der "group 100's" in der Hauptstadt.  
 
  Schwerpunktmäßig versorgt der deutsche Verein mehr als 150 Not leidende Kinder und Jugendliche mit einem Zuhause und Bildung. 
Projektort: Devkota Sadak, 4460 Kathmandu, Nepal

Ansprechpartner:

E. Dietrich

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